No time, baby – Schlüssellos unterwegs Teil 1

Ein einziger Tag kann so viele Überraschungen für Dich bereithalten. Du kannst zum Beispiel ganz unerwartet einen Heiratsantrag bekommen (wenn Du Dich davor bereits in einer Beziehung befindest, erhöht das die Chancen enorm). Du kannst an einem Tag auch plötzlich im Lotto gewinnen (dazu dann am besten Lotto spielen). Die wirklich überraschenden Wendungen nimmt der Tag aber erst an, wenn Du Deinen Haustürschlüssel zum ungünstigsten Zeitpunkt überhaupt zuhause liegen lässt. Ganz ehrlich. Habe es ausprobiert. Erst letzte Woche.
Herausgefunden, dass sich der Schlüssel nicht wie gewohnt in meiner Tasche sondern noch auf der heimischen Kommode befindet, habe ich es erst, als der Freitägliche Feierabend bereits kurz bevor stand. „Ein Glück habe ich noch zwei Mitbewohner mit Schlüssel und dem Hang, immer vor mir zuhause zu sein“ freute ich mich und hielt mich für einen riesigen Glückspilz. Das war kurz bevor mir mein Händchen für das besondere Timing wieder einfiel – und damit die Tatsache, dass der eine Mitbewohner ausgerechnet an diesem Wochenende bereits am Bodensee residierte. Auch Mitbewohner zwei war bereits lange im Feierabend und hopste glücklich und zufrieden in einem Zelt auf einer Bierbank auf dem Frühlingsfest umher.
„Ist ja super“, jammerte ich und sah mich selbst ebenfalls auf- und ab hopsen. Nämlich um eine offene Feuerstelle auf einem Stuttgarter Schrottplatz. Mit diesen Handschuhen, die nur die Hälfte der Finger bedecken. („Wo bekommt man die eigentlich her?“)
„Ist doch suuuper“, grinste meine Freundin Corinna – die offensichtlich den Ernst meiner Lage noch nicht so ganz begriffen hatte. „Dann hast Du doch jetzt jeden Grund mit mir und meinen Freunden aufs Frühlingsfest zu gehen.“ Sie reichte mir ein goldenes Bändchen für ein Frühlingsfest-Zelt und meinte: „Komm dann einfach nach!“.
Und Sie hatte ja irgendwie Recht. Ich war mir ziemlich sicher: Sich auf dem Frühlingsfest im warmen Zelt mit Freunden zuzuprosten und die Zeit, bis ich wieder in die Wohnung kam, mit Schunkeln zu verbringen, das klang doch irgendwie verlockender, als die Sache mit der offenen Feuerstelle.
Ich war wieder happy – bis mir diese eine Sache mit meinem furchtbaren Timing wieder einfiel…nämlich als es sich in der Kaffeemaschine widerspiegelte: Das wohl denkbar schlechteste Frühlingsfest-Outfit, das ich für diesen Tag gewählt hatte. Ein weißes Kleid, die unbequemsten Schuhe, eine riesige Handtasche – die fast schon als Reisetasche durchgehen könnte – und zu guter Letzt (als wäre das nicht schon genug) trug ich meinen riesigen, empfindlichen, weißen Kunstfellmantel.
„Ist doch gar nicht schlimm, SO auf das Frühlingsfest zu gehen“, sprachen die Worte einer Kollegin. Ihr auf mich gerichteter Zeigefinger und ihr beherztes, lautes Lachen sprachen jedoch eine andere Sprache. Und so trottete ich, so unpassend gekleidet, Richtung Wasengelände und fragte mich, was ich tun könnte, um meine Situation etwas zu verbessern.
Ich lief in den nächsten H&M, legte mein letztes Bargeld für einen übergroßen Blumenkranz hin und band ihn mir ins Haar. In dem hintersten Eck meiner riesigen Tasche fand ich noch einen Lipliner, den ich kurzerhand als Lippenstift missbrauchte.
Ich war zufrieden. Ich sah nun nur noch zu 95% unpassend für ein Festtagszelt aus. Auch wenn man über die Kombi von Blumenkranz und Kunstfellmantel hätte streiten können. Im Frühlingsfestzelt angekommen stand ich dann da. Zwischen Maßkrügen, Dirndln und Lederhosen. Ich – mit meinen Kunstblumen im Haar und dem riesen Mantel – und machte einfach das Beste daraus. Ich schunkelte drauf los und genoss die erste Maß Weinschorle in kürzester Zeit. „Ich muss aber noch an den Geldautomaten, bisschen Bargeld holen“ rief ich Corinna zu. „Aber das mach ich einfach, wenn ich ausgetrunken habe“. Oh ja, da war es wieder – dieses unglaublich schlechte Timing. Denn hätte ich das Bargeld direkt geholt – bevor ich einen Liter Weißweinschorle in meinen Körper einflößte – so hätte ich vermutlich spätestens beim 2. Mal den korrekten Pin meiner EC-Karte eingegeben. So aber habe ich 3 Mal die falsche Zahlenkombination gewählt und die Karte wurde gesperrt.
„Kein Bargeld UND kein Haustürschlüssel“, seufzte ich Corinna zu. Und mein Handy piepste passenderweise bedrohlich. „Achja. Und mein Akku ist auch gleich leer!“. Ja. Mieses Timing und so.
In diesem Moment läuft mir ein attraktiver Lederhosenträger über den Weg. Er lächelt mich an und meint: „Ganz ehrlich: Das weiße Kleid und der Blumenkranz im Haar. Das sieht so toll aus. Und damit stichst Du absolut aus der Masse hervor“.
Ich erröte und freue mich über das Kompliment, als er weiter erklärt: „Wenn ich nicht schwul wäre…“
Okay. Was ist nur los mit diesem Tag?
„Wie lange stehst Du schon auf Männer?“ frage ich Ihn.
„Ähm…schon ewig lang, wieso?“ fragt er mich irritiert.
„Ach, nur so“ freue ich mich, erleichtert darüber, dass er nicht erst heute beschlossen hat schwul zu sein.
Diesmal liegt es nicht an meinem schlechten Timing.
Ich lachte.
Drehe mich selbstbewusst um.
Genau in dieser Sekunde, als eine Bedienung mit einem Tablett voller halber Hähnchen an mir vorbei läuft.
Das Geschirr klirrt.
Sag ich doch die ganze Zeit. Mieses Timing!

 


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MEHR PIRATEN BRAUCHT DAS LAND!

“Ooooch, wie ein Pralinée”, dies ist wohl der Lieblingsausruf meiner Mutter, wenn sie mich an Silvesterabenden sieht. Es ist einfach DER Abend im Jahr, an dem in Sachen Mode fast alles erlaubt ist. Übertreibungen? Gibt’s hier nicht. Die Kombination von Pink und rot? Silber zu Gold und dazu noch die ein oder anderen Glitzersteinchen? Extra-Mini-Kleid zu Extra-Maxi-High-Heels?
All diese “No-Gos”, die ich während des Jahres mit Müh’ und Not umschiffen will, habe ich bereits an den letzten Silvesterabenden komplett ausgeschöpft. Und auch meine Freundinnen zeigen sich an solch einem Abend stetig unerschrocken mutig. Ob Glitzerkleid mit Schimmer-Make-Up und Glitter-Clutch, oder Ledermini zu Overknees. Auf einer ordentlichen Silvesterparty findet wirklich alles zusammen. Man wird unbeschreiblich mutig und trägt das, wonach einem der Sinn steht. Im Alltag leider, wird’s dann schon nicht mehr ganz so mutig und selbstbewusst. So ist das Schicksal meiner tollen Schnürschuhe leider kein Einzelfall. Diese tollen und hinreißenden Budapester aus Leder, die ich bereits beim ersten Anblick in mein Herz geschlossen, gekauft und angezogen habe. Doch dann begegnete ich meiner Mutter. “Ahhh ja, DIE Schuhe findest Du an Dir gelungen?”. Seit diesem Tag befinden sich meine beiden Schmuckstücke in meinem virtuellen Kleiderschrank, frei zum Verkauf.
Lina, aus unserem Concierge Service, ist immer erstaunt, was für nahezu ungetragene Sachen ich da immer zum Verkauf anschleppe. “Warum verkaufst Du das bitte alles?”, fragt sie dann. Die Antwort ist ganz einfach: Ich lasse mich einfach zu schnell von anderen verunsichern. Leider. Und Lina akzeptiert das, stellt brav einen Artikel nach dem anderen online und schüttelt dabei stetig verwundert den Kopf.

Aber ist es nicht ein Trauerspiel, dass man sich meist nur an diesem einen Abend des Jahres von seinen eigenen modischen Gelüsten leiten lässt und man seinen stilistischen Instinkten nahezu nichts zutraut? Auch neben Silvester sollte man sein ganz eigenes Ding durchziehen. Deswegen rufe ich mich fortan selbst dazu auf: Mehr Mut, mehr Eigensinn, mehr Auffallen!
Um als gutes Beispiel voran zu gehen (mache ich ja sonst nie) habe ich mir nun auch einen lange gehegten Traum erfüllt. Ein – wie ich finde – wunderbar fabelhaftes Denim-Latzkleid hat meine Kleiderfamilie bereichert und wird von mir auch sogleich ins Office ausgeführt. Natürlich muss ich nicht lange auf Kommentare warten Ich bin etwas verwundert, von “wunderbar” bis “herzallerliebst” ist diesmal alles positive dabei, was der Wortschatz so hergibt. Da scheint man einmal andere Meinungen nicht mehr berücksichtigen zu wollen, schon wird der eigene Mut belohnt! Seht Ihr!?
Umso beschwingter tippele ich nach der Arbeit nachhause und tänzele entzückt durch meine WG.
Nie wieder werde ich auf eigenwillige modische Kreationen verzichten! Nie wieder lasse ich mir meinen Geschmack durch andere Meinungen verderben! Nie wieder warte ich bis Silvester, um neu zu kombinieren und gewagte Schnitte vorzuzeigen!
Ich fühle mich auf einmal so mutig, fast wie ein Pirat. Naja, ein modisch-fortschrittlicher Pirat. Und in meiner Piratenlaune hopse ich zur Küche. Dort steht Anne, die Freundin meines Mitbewohners: “Johanna, ein Latzkleid? SOWAS gefällt Dir?”

Lina, ich hab’ da wieder was für den Concierge Service!

 


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LEBENSPARTNER WIDER WILLEN

Jeder hat ihn doch irgendwo sitzen. Bei den meisten sitzt er irgendwo im hintersten Eck des Kleiderschranks, oft auch wird er in Kartons unterm Bett verstaut. Ober aber, er fristet sein elendes Dasein an die Rückwand der Kommode gequetscht. Wo auch immer Du ihn verwahrst: Der Fehlkauf ist bei Dir bestimmt auch Mitbewohner und Lebensbegleiter.

Mein Fehlkauf liegt, möglichst klein gefaltet, in der untersten Schicht meine Truhe – noch unter den Sportkleidern, die ich wirklich sehr, sehr selten zu Gesicht bekomme. Und unter den dicken Wollpullovern, bei denen ich die Nutzung noch verweigere.
Mein persönlicher Fehlkauf ist ein marineblauer Marken-Jumpsuit aus Denim, mit großen, goldenen Knöpfen.
Wirklich, im Katalog sah dieses gute Stück ganz wundervoll aus. Herzallerliebst hat er sich an das ungefähr zwei Meter große Model angepasst, er hat die überlangen Beine perfekt zur Geltung gebracht und den makellos schlanken Oberkörper wunderbar betont, ohne auch nur ein bisschen aufzutragen. Ich hingegen, mit meiner eher begrenzten Körpergröße, erwecke in diesem modischen Etwas den Anschein, als hätte ich mich in die Stadt verirrt und suche eigentlich zurück zu meiner Baustelle. Wirklich, es fehlt hier nur noch der Helm und schon wäre ich Bob der Baumeister 2.0. Dieses Auftreten ist alles andere als schmeichelhaft, das brauche ich wohl wirklich nicht zu betonen. Kaum laufe ich in diesem Einteiler auch nur einen Schritt, schlägt der unflexible Denimstoff extrem unvorteilhafte Falten und macht den Eindruck, als hätte ich mir die Runde an Donuts im Office eindeutig nicht verkniffen. Während sich das Jeansmaterial dann mehr und mehr nach oben schiebt, werden meine Oberschenkel von dem, nun fehlenden Stoff im unteren Bereich, so abgequetscht, dass mir schon ganz Angst und Bange wird und ich mir unweigerlich die Frage stelle: Ab wann wird die Unterbrechung der Blutzufuhr an die Beine eigentlich gefährlich? Mein Dekolleté, das Einzige, was in diesem Bauarbeiterstyle noch darauf hinweisen könnte, dass es sich bei mir um ein Mädchen handelt, wird in diesem Overall gänzlich abgedrückt und versteckt. Und zurück bleibt lediglich ein grauenvoller Anblick!

“Wow, du siehst aber heute toll aus”. Nein, so etwas hat man bestimmt noch nie gehört, wenn man einen Fehlkauf auf offener Straße getragen hat. Meist zurecht, denn so sind es doch oft die “Schnäppchen”, bei denen man – trotz falscher Größe, fehlender Brust, oder zu kurz geratener Körperlänge – zugreift. Dass mein Jumpsuit trotz diverser Sale-Aktionen (vielleicht hätte ich mich fragen sollen, warum er so stark reduziert war!) immer noch viel zu teuer war, um nun für immer im Dunkeln dahin zu vegetieren, versuche ich zwanghaft zu verdrängen. Sonst kommen mir nur wieder die Tränen.

Aber warum eigentlich? Jeder hat ihn doch irgendwo sitzen! Ein Fehlkauf gehört wohl nun mal zum Leben dazu. Man muss ihn gemacht haben, um daraus zu lernen. Und beim nächsten Einkauf macht man dann alles besser.

Apropos nächster Einkauf. Gerade hab’ ich im Onlineshop diesen tollen Bleistiftrock entdeckt, der schon an Karolina Kurková unglaublich bezaubernd aussah… und runtergesetzt ist er auch noch…

 


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SCHICHTDENKEN

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Ich habe wirklich gar nichts gegen den Herbst. Goldene Tage, bunte Blätter, frischer Wind. Auch wenn dies bedeutet, dass der Sommer jetzt erst einmal Pause macht, ist doch am Herbst nicht wirklich etwas auszusetzen!
Außer eine Sache, die mich fast verrückt werden lässt: Die Frage nach geeigneter Kleidung für dieses Viertel des Jahres, das wettertechnisch nicht gerade für seine Geradlinigkeit bekannt ist.

Wie oft stehe ich morgens vor meinem Schrank – den Blick abwechselnd auf den Inhalt des Schrankes und gleichzeitig aus dem Fenster gerichtet. Draußen stürmt es, der Himmel sieht etwas grau aus und die Sonne scheint zu träge, um sich nochmal blicken zu lassen. Aus Angst, das Wetter könnte sich spontan anders entscheiden, nimmt man sich den klassischen Zwiebellook vor. Und der Look ist nicht umsonst nach Tränen-provozierendem Gemüse benannt.

Die Wahl der oberen Schicht fällt bei mir auf warme, kuschelige Stücke, um auch ja jegliche aufkeimende Kälte zu vermeiden und sich bei einem kühleren Lüftchen gemütlich hinein kuscheln zu können. Kaum verlässt man dann – mit Schirm bewaffnet – die Wohnung, erscheint die Sonne doch noch und das, als sei sie nie weg gewesen. In voller Pracht steht sie am Himmel und bringt gleich solch einen Temperaturunterschied mit, dass man das Gefühl hat, man habe sich innerhalb der letzten 50 Meter von der Arktis nach Süditalien bewegt. Widerwillig lege ich dann die oberen, ach so kuscheligen, Stücke ab, um beschämt festzustellen, dass die Lage darunter gar nicht so meinem Geschmack entspricht und nun mal wirklich nicht das ausdrückt, was ich mit meinem Outfit ursprünglich ausdrücken wollte. Stattdessen kann man nun ein langweiliges Top an mir herunterhängen sehen. Accessoires wie Halstuch oder Fellweste, die ich in halbstündiger Arbeit mühsam aufeinander abgestimmt hatte, habe ich ja bereits aus Gründen erwärmter Umgebung abgelegt. Sobald ich mich jedoch mit meinem neuen „Outfit des Tages abgefunden“, flutscht die erste, dicke Wolke vor die Sonne – und versetzt mir einen deutlichen Kälteschock.
Dass ich dann damit beschäftigt bin, alles an wärmender Kleidung wieder anzuziehen und sich dieses ankleide-entkleide-Szenario noch mehrere Male wiederholt, brauche ich anderen Zwiebellook-Geplagten nicht zu sagen. Auch nicht, dass meine „Frisur“ entsprechend den Anschein macht, als sei ich die ganze Nacht lang durch einen dicht bewachsenen Urwald gewandert.

Um dieser Tradition endlich etwas gutes abzugewinnen, setze ich mich heute Abend in meinem verwuschelten Urwald-Look direkt vor den PC (mit dieser Frisur kann man wirklich nicht mehr in den Laden nebenan gehen!) um mir online genüsslich eine enorme Anzahl an Kleidungsstücken herauszusuchen, die absolut Schicht-kompatibel erscheinen. Genau wie die köstlichen Bisquit-Einheiten in Mamas Tiramisu, so soll ab jetzt jede Lage meines Outfits seine Daseinsberechtigung haben:
Schicht für Schicht ein Genuss. Und Tiramisu-Outfit klingt gleich so viel schmackhafter, als der Style einer Zwiebel.

Dann bleibt mir nur noch zu warten, bis all meine neuen Errungenschaften ankommen und ich kann, zu jeder Wetterlage ins perfekte Outfit gehüllt, den Herbst noch mehr genießen.
Denn wenn mich dann jemand fragt, ob ich mich mal wieder für den praktischen Zwiebellook entschieden habe, kann ich getrost die oberen Schichten abwerfen und sagen:
Nein, ab jetzt bin ich ein italienisches Dessert!

 


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